Ein Donnerstag im Juni
Gewitter. Sonne. Regen. Und wieder Gewitter. Und wieder Sonne. So lässt sich das heutige Wetter beschreiben, ein Indikator für Stimmungsschwankungen. Nun gut, es ist schon faszinierend. So schnell sich alles ändert, eine Regenwolke schüttet sich aus und im nächsten Moment wird sie von der Sonne zur Seite geschoben.
So sieht es auch oft in meinem Kopf aus. Auf der einen Seite bin ich traurig über die Einsamkeit, sehne mich nach einer Umarmung, ein bißchen Nähe. Und Erinnungen werden wach, an eine Zeit zum Jahreswechsel. Wie verbohrt war ich eigentlich, frage ich mich manchmal, solchen Traumschlössern hinterher zu laufen. Es war wie in einem Märchen, aber doch ist etwas anders als bei den Gebrüder Grimm. Die böse Stiefmutter siegt am Ende über das Gute, kein Happy-End, nur Tränen. Und davon genügend. Aber, die Zeit es Jammerns und des Selbstmitleids ist vorbei. Wenn ich so sehe, wa Frauen alles anrichten können (im negativen Sinne), bin ich schon ganz froh dass es so ist, wie es ist.
Wobei ich damit keinem weiblichen Wesen zu nah treten möchte, sie sind zweifellos faszinierend und ohne sie wäre das Leben nur halb so schön :-)))
Im Moment suche ich die kleinen bis ganz kleinen Freuden des Alltags, der September soll ja gut werden wie schon gesagt ;-) Und auch bis dahin habe ich noch einiges vor. Sogar die Arbeit ist für mich jeden Tag ein Abenteuer der positiven Richtung. Wenn mein Vertrag, der bald ausläuft verlängert wird, bin ich sehr froh und werde auch innerlich zur Ruhe kommen. ich sehe nicht wirklich Gründe derzeit, warum es nichts werden sollte. Aber... in 4 Wochen bin ich klüger. Und dann ist auch meine Lieblingskollegin wieder da, sie freut sich immer diebisch wenn sie etwas an mir ausetzen kann. Und wenn es nichts gibt, dann sucht sie etwas. Und man findet ja bekanntlich immer etwas, wenn man lange genug sucht. Über den Sinn oder Un-Sinn kann man sich natürlich streiten.
Ach ja, wie dankbar wäre ich über ein wenig Harmonie in dieser tristen und schnöden Welt. Überall nur Anfeindungen, Gerichtshanseln treiben ihr Unwesen und beschweren den von mir zweitliebsten Berufsstand - richtig, den Anwälten - viel Arbeit. Vielleicht hätte ich Anwalt werden sollen, mehr Geld wäre dann wohl in der Kasse. Aber auch so lebe ich nicht sooo schlecht, ich will kein Luxus. Nur ein bißchen Glück. Und Harmonie. Also ein wenig zumindest. Wenns geht. Und nicht so viel Mühe macht.
So sieht es auch oft in meinem Kopf aus. Auf der einen Seite bin ich traurig über die Einsamkeit, sehne mich nach einer Umarmung, ein bißchen Nähe. Und Erinnungen werden wach, an eine Zeit zum Jahreswechsel. Wie verbohrt war ich eigentlich, frage ich mich manchmal, solchen Traumschlössern hinterher zu laufen. Es war wie in einem Märchen, aber doch ist etwas anders als bei den Gebrüder Grimm. Die böse Stiefmutter siegt am Ende über das Gute, kein Happy-End, nur Tränen. Und davon genügend. Aber, die Zeit es Jammerns und des Selbstmitleids ist vorbei. Wenn ich so sehe, wa Frauen alles anrichten können (im negativen Sinne), bin ich schon ganz froh dass es so ist, wie es ist.
Wobei ich damit keinem weiblichen Wesen zu nah treten möchte, sie sind zweifellos faszinierend und ohne sie wäre das Leben nur halb so schön :-)))
Im Moment suche ich die kleinen bis ganz kleinen Freuden des Alltags, der September soll ja gut werden wie schon gesagt ;-) Und auch bis dahin habe ich noch einiges vor. Sogar die Arbeit ist für mich jeden Tag ein Abenteuer der positiven Richtung. Wenn mein Vertrag, der bald ausläuft verlängert wird, bin ich sehr froh und werde auch innerlich zur Ruhe kommen. ich sehe nicht wirklich Gründe derzeit, warum es nichts werden sollte. Aber... in 4 Wochen bin ich klüger. Und dann ist auch meine Lieblingskollegin wieder da, sie freut sich immer diebisch wenn sie etwas an mir ausetzen kann. Und wenn es nichts gibt, dann sucht sie etwas. Und man findet ja bekanntlich immer etwas, wenn man lange genug sucht. Über den Sinn oder Un-Sinn kann man sich natürlich streiten.
Ach ja, wie dankbar wäre ich über ein wenig Harmonie in dieser tristen und schnöden Welt. Überall nur Anfeindungen, Gerichtshanseln treiben ihr Unwesen und beschweren den von mir zweitliebsten Berufsstand - richtig, den Anwälten - viel Arbeit. Vielleicht hätte ich Anwalt werden sollen, mehr Geld wäre dann wohl in der Kasse. Aber auch so lebe ich nicht sooo schlecht, ich will kein Luxus. Nur ein bißchen Glück. Und Harmonie. Also ein wenig zumindest. Wenns geht. Und nicht so viel Mühe macht.
berliner_31 - 28. Jun, 19:05
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