Erinnungen am Rande des Wahnsinns
Zwei Wochen sind vergangen und sehr viel klarer bin ich nicht. Ohne ein paar Beruhigungstropfen wäre die Welt wohl schon untergangen und ich mit ihr zusammengeklappt. So fühle ich mich derzeit. In gut zwei Wochen stehen wichtige Termine an und wenn ich so weiter mache, kann ich die samt Berufschancen in die Tonne kloppen.
Seelenschmerz trifft es wohl am ehsten, was mich plagt. Ich habe versagt, es ist gut so wie es ist, ich bin auf der ewigen Straße der Verlierer, auf zu neuen Ufern. All das und möglichst gleichzeitig spielt sich bei mir im Kopf ab. Und das auch nachts, wenn ich am Tage keine Ruhe finde warum sollte ich nachts...'?
Heute vor genau einem Jahr kam ich aus NRW zurück, eine Freundin besuchen, liebe Menschen kennenlernen bzw. ein Wiedersehen feiern. Es war schön und grausam zugleich, die Freundin ist quasi aus meinem Leben verschwunden aber die Erinnerungen als sei es gestern gewesen haben mich die letzte Tage begleitet. Wie ein Schutz vor mir selbst konnte ich mich nicht ganz in dieses schaurige Gefühl versetzen, vielleicht auch gut so. Jeder Zentimeter dieser kleinen Stadt, mein Ausflug nach Belgien, ihre Kinder mit denen ich mich so gut verstanden habe. Es stehen mir schon wieder fast die Tränen in den Augen. Ist das normal? Im Moment tauchen so viele alte Bekannte wieder in meinem Leben auf, auch wenn es wohl in der Regel ein Strohfeuer ist und bleibt. Diese Frau war ab und zu mal präsent die letzten Monate, aber seit ein paar Wochen ist sie ganz verschwunden. Es wird eh nie wieder so wie es war. Das ist mir sowas von klar.
Seelenschmerz trifft es wohl am ehsten, was mich plagt. Ich habe versagt, es ist gut so wie es ist, ich bin auf der ewigen Straße der Verlierer, auf zu neuen Ufern. All das und möglichst gleichzeitig spielt sich bei mir im Kopf ab. Und das auch nachts, wenn ich am Tage keine Ruhe finde warum sollte ich nachts...'?
Heute vor genau einem Jahr kam ich aus NRW zurück, eine Freundin besuchen, liebe Menschen kennenlernen bzw. ein Wiedersehen feiern. Es war schön und grausam zugleich, die Freundin ist quasi aus meinem Leben verschwunden aber die Erinnerungen als sei es gestern gewesen haben mich die letzte Tage begleitet. Wie ein Schutz vor mir selbst konnte ich mich nicht ganz in dieses schaurige Gefühl versetzen, vielleicht auch gut so. Jeder Zentimeter dieser kleinen Stadt, mein Ausflug nach Belgien, ihre Kinder mit denen ich mich so gut verstanden habe. Es stehen mir schon wieder fast die Tränen in den Augen. Ist das normal? Im Moment tauchen so viele alte Bekannte wieder in meinem Leben auf, auch wenn es wohl in der Regel ein Strohfeuer ist und bleibt. Diese Frau war ab und zu mal präsent die letzten Monate, aber seit ein paar Wochen ist sie ganz verschwunden. Es wird eh nie wieder so wie es war. Das ist mir sowas von klar.
berliner_31 - 20. Aug, 13:28
0 Kommentare - Kommentar verfassen - 0 Trackbacks
Trackback URL:
https://sinnfrei31.twoday.net/stories/4181099/modTrackback